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    Kommen meine Migränekopfschmerzen vom Nacken?

    Heather, eine Patientin in meiner Klinik, sagte kürzlich, sie wünschte, sie hätte gewusst, dass ihre Migränekopfschmerzen aus dem Nacken kommen. Ich wünschte, ich hätte schon vor Jahren gewusst, dass Sie für mich da sind. Heather litt 10 Jahre lang unter Migränekopfschmerzen. Ihre Kopfschmerzen waren ziemlich lähmend. Ihr war oft übel und sie musste sich in einen abgedunkelten Raum setzen und sich eine kalte Kompresse auf die Stirn legen. Wegen ihrer Migräne musste sie oft Pläne mit ihrer Familie und Freunden absagen.

    Chiropraktische Versorgung

    Heathers Kopfschmerzen wurden durch die chiropraktische Behandlung erheblich reduziert. Heather war in der Lage, mehrere Monate lang keine Kopfschmerzen zu haben. Wenn sie doch einmal Kopfschmerzen hatte, waren diese in der Regel nur leicht und sie konnte sie mit einer Kältepackung im Nacken lindern. Dieser Artikel befasst sich mit Migränekopfschmerzen und dem Zusammenhang mit dem Nacken, auch bekannt als Halswirbelsäule. In diesem Artikel wird die chiropraktische Behandlung als eine mögliche Behandlungsmethode erörtert.

    Es wird eine Analyse einer kürzlich durchgeführten Forschungsstudie vorgenommen, in der ein Zusammenhang zwischen Migräne und Nackenschmerzen festgestellt wurde. Etwa 12% der US-Bevölkerung, darunter auch Kinder, leiden unter Migränekopfschmerzen. Migränekopfschmerzen sind bei Frauen dreimal häufiger als bei Männern.

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    Migräne-Kopfschmerzen

    Migränekopfschmerzen können stärker sein als Spannungs- oder Stresskopfschmerzen. Migränekopfschmerzen lassen sich als starke, scharfe, pochende Kopfschmerzen auf einer oder beiden Seiten des Kopfes beschreiben. Übelkeit und Erbrechen sind häufig. Manche Migräneanfälle werden spontan durch bestimmte Nahrungsmittel, Gerüche und Reize ausgelöst. Chiropraktiker haben schon seit vielen Jahren einen Zusammenhang zwischen den Knochen des oberen Halses (auch obere Halswirbelsäule genannt) und Migräne festgestellt.

    Chiropraktiker sind darin geschult, die Ausrichtung und Bewegung dieser Knochen, der so genannten Wirbel, zu analysieren und zu beurteilen. Die Wirbel in der oberen Halswirbelsäule können falsch ausgerichtet sein oder sich falsch bewegen, was zu einer Reizung der Nerven und Gelenke führen kann. Dies kann zu Kopfschmerzen führen.

    Forschung

    Cephalgia veröffentlichte im Mai 2019 eine aktuelle Studie. Sie ergab, dass die migränebedingte Behinderung bei Patienten mit chronischer Migräne um 80% höher war. Diese Ergebnisse ergänzen die wachsende Zahl von Forschungsergebnissen, die darauf hindeuten, dass der Nacken eine wichtige Rolle bei Migränekopfschmerzen spielt. Frühere Studien haben einen Zusammenhang zwischen zervikaler Dysfunktion (falsche Bewegung der oberen Halswirbelknochen) und der Intensität und Häufigkeit von Migräne gezeigt.

    Chiropraktiker verfügen über das Fachwissen und die Erfahrung, um die obere Halswirbelsäule zu untersuchen und festzustellen, ob es ein Problem gibt, das behoben werden kann. Ein Chiropraktiker kann eine Behandlung durchführen, die als Wirbelsäulenmanipulation bezeichnet wird (auch als Wirbelsäuleneinstellung bekannt) und das Problem sicher und sanft korrigiert.

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    Schlussfolgerung

    Bei vielen Patienten, die unter Migränekopfschmerzen leiden und sich dieser Behandlung unterzogen haben, trat eine Verbesserung ein. Wer unter Migränekopfschmerzen leidet, sollte einen Chiropraktiker aufsuchen. Die Chiropraktik wird seit über 100 Jahren zur Linderung von Kopfschmerzen eingesetzt.

     

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